Alexander Dubinin – Senior UX/UI Designer aus Frankfurt.
Ich mache den blinden Fleck in eurem Produkt sichtbar.

Ich bin Alexander Dubinin, Senior UX/UI Designer aus Frankfurt mit über 10 Jahren Erfahrung. Ich finde den blinden Fleck in digitalen Produkten und mache ihn sichtbar. Damit euer Produkt endlich zeigt, was in ihm steckt.

10+
Jahre Erfahrung
50+
B2B- & SaaS-Projekte
Frankfurt
am Main · Remote DACH
Erstgespräch buchen
30 Minuten. Du beschreibst deinen aktuellen Status, ich nenne dir konkrete Hebel und ob wir zusammenpassen.
Alexander Dubinin – Senior UX/UI Designer aus Frankfurt, Portraitfoto

Kommt dir das bekannt vor?

Gutes Produkt, schlechte UX – Funktionen erreichen Nutzer nicht: UX-Audit mit Alexander Dubinin aus Frankfurt

Euer Produkt kann mehr, als es zeigt.

„Wir haben so viel reingesteckt – aber Nutzer verstehen es trotzdem nicht auf Anhieb.“

Ich analysiere euer Produkt aus Nutzersicht und mache die Stellen sichtbar, an denen gute Funktionen schlecht ankommen. Kein Raten, sondern strukturierte Analyse.

Jede Designentscheidung wird zur endlosen Diskussion.

„Alle haben eine Meinung, aber niemand hat ein Bild vor Augen. Wir drehen uns im Kreis.“

Ich übersetze vage Anforderungen in klickbare Prototypen. Stakeholder reagieren auf etwas Greifbares statt auf PowerPoint-Folien. Entscheidungen fallen schneller.

Endlose Design-Diskussionen im Team – Rapid Prototyping als Entscheidungsgrundlage von Alexander Dubinin
Übergabe zwischen Design und Entwicklung – dokumentiertes Design System von UX Designer Alexander Dubinin

Zwischen Design und Entwicklung geht die Hälfte verloren.

„Das fertige Produkt sieht anders aus, als wir es uns vorgestellt haben. Schon wieder.“

Ich liefere dokumentierte Design Systems und klare Spezifikationen. Entwickler bauen, statt zu interpretieren.

Das sind keine Einzelfälle.

Das ist ein Muster, das ich in über 50 Projekten erlebt habe. Und jedes Mal lag die Ursache am selben Punkt: dem blinden Fleck.

Warum ich das mache – und warum so.

Mein Weg in die Selbstständigkeit war kein großer Masterplan. Nach der Werbeagentur kam meine Tochter zur Welt – und damit die bewusste Entscheidung für Stabilität. Zweieinhalb Jahre habe ich in einer Softwarefirma gearbeitet, tiefe Einblicke in komplexe B2B-Produkte gewonnen und verstanden, wie Produktteams von innen ticken.

Aber mit der Zeit wurde mir klar: Ich will mich nicht auf ein Produkt, ein System, eine Perspektive beschränken. Ich will sehen, was Teams in unterschiedlichen Branchen und Situationen bewegt – und dort ansetzen, wo es wirklich zählt. Seit September 2025 mache ich genau das.

Was mich antreibt, ist nicht die nächste hübsche Oberfläche. Sondern der Moment, in dem ein Team zum ersten Mal gemeinsam sieht, was vorher jeder nur aus seiner eigenen Perspektive kannte. Das ist der Moment, in dem echte Produktklarheit entsteht. Von Frankfurt aus arbeite ich remote mit Produktteams in ganz DACH.

Klarheit schaffen mit besserer UX

Aljoscha Kowalewski

Geschäftsführer

Die Zusammenarbeit war von Anfang an sehr angenehm und professionell. Besonders hervorzuheben ist die unkomplizierte Kommunikation – Fragen  wurden schnell beantwortet, und auf Änderungswünsche wurde flexibel und  ohne Umstände eingegangen. Was ich besonders geschätzt habe, war die  enge Abstimmung während des gesamten Projekts. Man hatte nie das Gefühl, mit seinen Ideen allein gelassen zu werden – im Gegenteil, man wird  regelmäßig abgeholt und Feedback wird besprochen und berücksichtigt.

Die Arbeitsweise ist strukturiert und zuverlässig. Die Ergebnisse  überzeugen! Insgesamt war es eine sehr angenehme und produktive  Zusammenarbeit. Meine uneingeschränkte Empfehlung.

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Wie ich arbeite: Drei Perspektiven auf das gleiche Problem

Standard-Fall: 3 bis 4 Wochen von Audit bis klare Designs ready für Engineering, statt 8 Wochen klassisch. Größere Suites 6 bis 8 Wochen. Du siehst jede Woche Fortschritt, nicht erst am Ende.

Prinzip 01 – Klarheit vor Umsetzung: UX-Strategie von Alexander Dubinin aus Frankfurt

01

Die Daten-Perspektive: Was sagen deine User wirklich?

Ich beginne nicht mit Brainstorming, sondern sammle Daten: Session Recordings von 20 bis 30 neuen Usern, Support-Tickets, Chat-Logs und User-Interviews mit Power-Usern und Neuen. Wo hängen sie fest, welche Fragen kommen immer wieder. Dauer: 1 bis 2 Wochen.

Ergebnis: Konkret statt vage. Statt „Navigation ist das Problem“ steht da „74 Prozent der neuen User verstehen die Sidebar nicht.“

  • Dokumentiertes gemeinsames Verständnis statt Annahmen
  • Priorisierte Anforderungen mit klarem Nutzerbezug
  • Entscheidungsgrundlage für die nächsten Schritte
Prinzip 02 – Entscheidungen sichtbar machen durch Rapid Prototyping

02

Die Außen-Perspektive: Was würde jemand ändern, der das nicht kennt?

Mit den Daten im Rücken stelle ich Hypothesen auf: Information Architecture, Interaction Model, Visual Hierarchy. Was reduziert Fehler und kognitive Last? Ich teste schnell mit 3 bis 5 neuen Usern, drei Fehler an der gleichen Stelle ist Fail, dann iterate. Dauer: 1 bis 2 Wochen.

Ergebnis: Ein Design-Konzept, das Probleme strukturell löst, nicht kosmetisch überlagert.

  • Klickbare Prototypen, die sich wie das fertige Produkt anfühlen
  • Validierte Konzepte auf Basis von echtem Nutzer-Feedback
  • Klare Entscheidungsgrundlage für Stakeholder und Entwickler
Prinzip 03 – Saubere Übergabe durch dokumentiertes Design System

03

Die Handoff-Perspektive: Was braucht Engineering, um umzusetzen?

Mein Handoff endet nicht bei der Design-Datei. Engineering bekommt Design Tokens, Storybook-Ready Specs, Decision-Dokumentation und einen klaren Rollout-Plan. So kann Engineering ohne Rückfragen umsetzen. Dauer: 1 Woche.

Ergebnis: Engineering setzt ohne Interpretationsspielraum um. Spezifikationen werden zu klaren Implementierungs-Vorlagen, nicht zu Rückfrage-Quellen.

  • Pixel-perfektes UI-Design mit dokumentierter Logik
  • Skalierbares Design System für konsistente Weiterentwicklung
  • Saubere Übergabe ohne Interpretationsspielraum

Produktklarheit. Der Podcast über komplexe Software, blinde Flecken und schnellere Releases.

Häufige Fragen zur UX-Strategie für komplexe digitale Produkte

UX Design Stratege kleart die letzten offenen fragen

Wie unterscheidest du dich von einer klassischen UX-Agentur?

Ich arbeite solo, volle Verantwortung, keine PM-Layer. Das bedeutet: schnellere Iterationen, eine klare Ansprechperson und kein Overhead durch Meetings oder Projektmanagement-Schleifen. Große Agenturen sind gut für langfristigen Support. Mein Modell ist besser, wenn du schnelle Klarheit brauchst und jemanden suchst, dem du die UX komplett anvertrauen kannst, ohne dich dabei allein zu fühlen.
FAQ Akkordeon Pfeil

Was ist der Vorteil eines Freelancers gegenüber einer Agentur?

Freelancer sitzen direkt im Team, werden schnell eingearbeitet und sind sofort handlungsfähig. Bei Agenturen läuft die Kommunikation über Account Manager und Projektleiter, das kostet Zeit und Kontext. Außerdem bin ich deutlich flexibler: Scope-Änderungen, spontane Workshops oder kurzfristige Prioritätenwechsel sind für mich Alltag.
FAQ Akkordeon Pfeil

Was kostet ein Projekt bei dir?

Wir starten meistens mit einem kompakten Einstiegsprojekt, zum Beispiel der vollständigen Designausarbeitung einer einzelnen Seite. Dabei lernst du meine Arbeitsweise kennen, ohne gleich ein großes Commitment einzugehen. Das liegt typischerweise zwischen 3.000 und 5.000 Euro. Wenn wir danach gemeinsam weitermachen, bewegen sich umfangreichere Projekte wie ein vollständiges UX/UI-System oder eine komplexe Anwendung meist im Bereich von 15.000 bis 30.000 Euro. Bei größeren Suites mit Engineering-Vorbereitung auch darüber. Jedes Projekt ist individuell. Im Sparring Call bekommst du ein konkretes Angebot, das genau zu deinem Scope passt.
FAQ Akkordeon Pfeil

Wie sieht es mit NDA und Datenschutz aus?

NDA ist Standard bei jedem Projekt. Alle Daten bleiben während und nach dem Projekt streng vertraulich. Session-Recordings, User-Data und Geschäftsinformationen verlassen deine Systeme nicht. Falls du eine eigene NDA hast, nutzen wir die. Du behältst 100 Prozent der Designs und Dokumentation, das gehört dir, nicht mir.
FAQ Akkordeon Pfeil

Gibt es eine Vertragslaufzeit?

Nein. Projekte haben festen Scope und Dauer. Danach endet's. Wenn ihr mich danach wieder braucht, buchen wir ein neues Projekt. Kein Abo, kein Retainer. Clean Exit, keine versteckten Verpflichtungen.
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Wie lange dauert ein Projekt?

Das hängt natürlich vom Scope und vom besprochenen Projekt ab. Beim kleinen Einstiegsprojekt, wenn es nur um eine Seite geht, bist du meist schon nach rund zwei Wochen fertig. Gehen wir die komplette Software an, mit mehreren Flows und Handoff an Engineering, dann bewegen wir uns eher im Bereich von acht bis zwölf Wochen. Wichtig: Du siehst jede Woche Fortschritt, nicht erst am Ende, weil ich mich eng mit allen Beteiligten abstimme.
FAQ Akkordeon Pfeil

Arbeitest du auch mit Remote-Teams?

Ja, auf jedenfall. Ein Kickoff-Call, dann wöchentliche Syncs. Ich arbeite mit Session Recordings, Prototypen und asynchroner Dokumentation, nicht mit Endlos-Meetings. Remote funktioniert sogar besser, weil alles dokumentiert wird und nichts in Mündlich-Absprachen verloren geht.
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Geht es bei deiner Arbeit um UI Redesign?

Visuelles Design ist ein wichtiger Teil meiner Arbeit, aber es steht nie allein. Ich arbeite zuerst an Problemstrukturen, Userflows, Interaktionslogik und Produktarchitektur. Darauf aufbauend am Interface-Design. Ein Redesign ohne klare UX-Struktur ist wie ein neuer Anstrich auf einem Haus mit schlechtem Fundament.
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Woran merkt man den Erfolg deiner UX-Arbeit?

Der Erfolg zeigt sich typischerweise in: weniger Rückfragen aus Engineering, weniger Änderungen nach Release, schnellere Stakeholder-Freigaben, stabilere Releases, bessere Feature-Adoption und weniger Support-Anfragen. Das sind die Hebel, die Produktteams spüren – nicht nur schönere Screens.
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Unterstützt du beim Aufbau oder der Weiterentwicklung eines Design Systems?

Ja. Ein gutes Design System sorgt für Konsistenz, schnellere Entwicklung und bessere Skalierbarkeit. Ich unterstütze sowohl beim Neuaufbau als auch bei der strukturellen Weiterentwicklung bestehender Systeme, inklusive Token-Struktur, Komponentenbibliothek und Dokumentation.
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Wie baust du Design Systems technisch auf?

Immer Token-basiert: Design Tokens für Farben, Typografie, Spacing und Größen. Komponenten mit Auto-Layouts und Properties in Figma, sodass sie flexibel und skalierbar sind. Dazu Storybook-Ready Specs für Engineering und eine klare Dokumentation, damit das System auch ohne mich weiterlebt.
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Arbeitest du projektbasiert oder langfristig mit Teams?

Beides ist möglich. Viele Teams starten mit einem klar definierten Projekt, zum Beispiel einem UX-Audit, einem Feature-Redesign oder dem Aufbau eines Design Systems. Daraus entwickelt sich oft eine längerfristige Zusammenarbeit, wenn beide Seiten merken, dass es passt.
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Wie kommen wir ins Gespräch?

In zwei Schritten. Zuerst ein kostenloses Kennenlerngespräch von 30 Minuten. Wir sprechen über dein Produkt, deine Herausforderungen und ob ich der Richtige für das Projekt bin. Es geht nicht um Pitch oder Verkauf, sondern darum zu schauen, ob es zwischen uns passt. Wenn ja, gibt es ein Folgegespräch von einer Stunde. Dort gehen wir tiefer rein, du zeigst mir die Software, die konkreten Stellen und Probleme, an denen ich arbeiten soll. Auf dieser Basis bekommst du dann ein konkretes Angebot von mir. Falls wir nach dem ersten Call merken, dass es nicht passt, sparen wir uns beide den Aufwand. Ehrlich und ohne Druck.
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Was brauche ich von dir um loszulegen?

Zugang zum Produkt, kurzes Briefing zum Kontext (Zielgruppe, bekannte Schmerzpunkte, Business-Ziele) und einen Ansprechpartner für Rückfragen. Kein 50-seitiges Briefing-Dokument nötig, ich arbeite mich schnell ein.
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Für welche Branchen arbeitest du?

Mein Schwerpunkt liegt auf B2B-SaaS, komplexer Unternehmenssoftware und digitalen Produkten mit Tiefe. Konkret: Finanzdienstleister, Energie, E-Learning, Industrie-Software, öffentlich-rechtliche Medien und Startups. Die Gemeinsamkeit: Produkte, bei denen Struktur vor Ästhetik kommt.
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Wie arbeitest du mit unserem Engineering-Team zusammen?

Eng. Mein Handoff endet nicht bei der Figma-Datei. Engineering bekommt Design Tokens, Storybook-Ready Specs, Decision-Dokumentation und einen klaren Rollout-Plan. Ich sitze beim Engineering-Kickoff dabei und erkläre Entscheidungen persönlich. Das Ziel: Null Interpretationsspielraum.
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Was ist ein UX-Audit und wann brauche ich einen?

Ein UX-Audit ist eine strukturierte Analyse deines Produkts aus Nutzersicht. Ich schaue mir an, wo Nutzer hängenbleiben, wo die Informationsarchitektur nicht stimmt und wo Designentscheidungen unklar sind. Du brauchst einen, wenn: Support-Anfragen steigen, Onboarding zu lange dauert oder Engineering ständig nachfragt.
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Was ist der Unterschied zwischen UX und UI?

UX (User Experience) ist die Struktur: Wie funktioniert das Produkt? Welche Schritte durchläuft der Nutzer? Wo entstehen Probleme? UI (User Interface) ist die Oberfläche: Wie sieht es aus? Wie fühlt es sich an? Beides gehört zusammen, ich mache beides, aber immer UX zuerst.
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Ab wann lohnt sich ein Design System?

Sobald mehr als zwei Entwickler an einem Produkt arbeiten oder das Produkt regelmäßig neue Features bekommt. Ohne System entsteht mit jedem Feature mehr Inkonsistenz. Ein gutes Design System spart langfristig Entwicklungszeit, reduziert Fehler und sorgt dafür, dass das Produkt auch bei Wachstum konsistent bleibt.
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Kannst du in ein bestehendes Team integriert werden?

Ja, das ist sogar der Normalfall. Ich arbeite mich schnell in bestehende Strukturen, Tools und Prozesse ein. Ob Jira, Confluence, Figma, Miro. Ich passe mich eurem Setup an, nicht umgekehrt. Kunden sagen: „Nach einer Woche fühlt es sich an, als wärst du schon immer da gewesen.“
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Welche Tools nutzt du?

Figma für Design und Prototyping, Miro und FigJam für Workshops, Dovetail für Research-Synthesen, Storybook für Komponenten-Dokumentation, Jira und Confluence für die Zusammenarbeit mit Engineering. Dazu KI-Tools wie Claude und Figma AI für schnellere Research-Auswertung und Rapid Prototyping.
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Was passiert nach Projektabschluss?

Du bekommst alles: Designdateien, Design Tokens, Dokumentation, Decision-Log. Alles gehört dir. Ich bin auch nach Projektende für Rückfragen erreichbar. Viele Teams kommen später für ein Folgeprojekt zurück, dann starten wir nicht bei Null, sondern bauen auf dem auf, was wir gemeinsam erarbeitet haben.
Alexander Dubinin - uxui Designer aus Neu-Isenburg nähe Frankfurt am Main

Alexander Dubinin

Senior UX/UI-Designer

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