Ich bin Alexander Dubinin, Senior UX/UI Designer aus Frankfurt mit über 10 Jahren Erfahrung. Ich finde den blinden Fleck in digitalen Produkten und mache ihn sichtbar. Damit euer Produkt endlich zeigt, was in ihm steckt.


„Wir haben so viel reingesteckt – aber Nutzer verstehen es trotzdem nicht auf Anhieb.“
Ich analysiere euer Produkt aus Nutzersicht und mache die Stellen sichtbar, an denen gute Funktionen schlecht ankommen. Kein Raten, sondern strukturierte Analyse.
„Alle haben eine Meinung, aber niemand hat ein Bild vor Augen. Wir drehen uns im Kreis.“
Ich übersetze vage Anforderungen in klickbare Prototypen. Stakeholder reagieren auf etwas Greifbares statt auf PowerPoint-Folien. Entscheidungen fallen schneller.


„Das fertige Produkt sieht anders aus, als wir es uns vorgestellt haben. Schon wieder.“
Ich liefere dokumentierte Design Systems und klare Spezifikationen. Entwickler bauen, statt zu interpretieren.
Das ist ein Muster, das ich in über 50 Projekten erlebt habe. Und jedes Mal lag die Ursache am selben Punkt: dem blinden Fleck.
Mein Weg in die Selbstständigkeit war kein großer Masterplan. Nach der Werbeagentur kam meine Tochter zur Welt – und damit die bewusste Entscheidung für Stabilität. Zweieinhalb Jahre habe ich in einer Softwarefirma gearbeitet, tiefe Einblicke in komplexe B2B-Produkte gewonnen und verstanden, wie Produktteams von innen ticken.
Aber mit der Zeit wurde mir klar: Ich will mich nicht auf ein Produkt, ein System, eine Perspektive beschränken. Ich will sehen, was Teams in unterschiedlichen Branchen und Situationen bewegt – und dort ansetzen, wo es wirklich zählt. Seit September 2025 mache ich genau das.
Was mich antreibt, ist nicht die nächste hübsche Oberfläche. Sondern der Moment, in dem ein Team zum ersten Mal gemeinsam sieht, was vorher jeder nur aus seiner eigenen Perspektive kannte. Das ist der Moment, in dem echte Produktklarheit entsteht. Von Frankfurt aus arbeite ich remote mit Produktteams in ganz DACH.
Die Zusammenarbeit war von Anfang an sehr angenehm und professionell. Besonders hervorzuheben ist die unkomplizierte Kommunikation – Fragen wurden schnell beantwortet, und auf Änderungswünsche wurde flexibel und ohne Umstände eingegangen. Was ich besonders geschätzt habe, war die enge Abstimmung während des gesamten Projekts. Man hatte nie das Gefühl, mit seinen Ideen allein gelassen zu werden – im Gegenteil, man wird regelmäßig abgeholt und Feedback wird besprochen und berücksichtigt. Die Arbeitsweise ist strukturiert und zuverlässig. Die Ergebnisse überzeugen! Insgesamt war es eine sehr angenehme und produktive Zusammenarbeit. Meine uneingeschränkte Empfehlung.
Standard-Fall: 3 bis 4 Wochen von Audit bis klare Designs ready für Engineering, statt 8 Wochen klassisch. Größere Suites 6 bis 8 Wochen. Du siehst jede Woche Fortschritt, nicht erst am Ende.
Ich beginne nicht mit Brainstorming, sondern sammle Daten: Session Recordings von 20 bis 30 neuen Usern, Support-Tickets, Chat-Logs und User-Interviews mit Power-Usern und Neuen. Wo hängen sie fest, welche Fragen kommen immer wieder. Dauer: 1 bis 2 Wochen.
Ergebnis: Konkret statt vage. Statt „Navigation ist das Problem“ steht da „74 Prozent der neuen User verstehen die Sidebar nicht.“
Mit den Daten im Rücken stelle ich Hypothesen auf: Information Architecture, Interaction Model, Visual Hierarchy. Was reduziert Fehler und kognitive Last? Ich teste schnell mit 3 bis 5 neuen Usern, drei Fehler an der gleichen Stelle ist Fail, dann iterate. Dauer: 1 bis 2 Wochen.
Ergebnis: Ein Design-Konzept, das Probleme strukturell löst, nicht kosmetisch überlagert.
Mein Handoff endet nicht bei der Design-Datei. Engineering bekommt Design Tokens, Storybook-Ready Specs, Decision-Dokumentation und einen klaren Rollout-Plan. So kann Engineering ohne Rückfragen umsetzen. Dauer: 1 Woche.
Ergebnis: Engineering setzt ohne Interpretationsspielraum um. Spezifikationen werden zu klaren Implementierungs-Vorlagen, nicht zu Rückfrage-Quellen.
